Social Entrepreneurship Camps

Unsere Social Entrepreneurship Camps

Bildungsveranstaltungen mit der Extraportion Praxis.

 

In den drei Workshop-Tagen des Social Entrepreneurship Camps habe ich mehr gelernt als in den letzten drei Semestern – und ich bin an einer guten Uni!

Aussage eines Teilnehmers am Ende eines Social Entrepreneurship Camps

Unternehmerisch kreativ und wirkungsvoll Denken lernen

Wir bieten Universitäten und Hochschulen die Möglichkeit, gemeinsam mit uns als Partner, ein einmaliges Veranstaltungsformat durchzuführen: Die Social Entrepreneurship Camps. In diesem dreitägigen Workshop können sich Studierende praxisnah mit dem Thema Soziales Unternehmertum auseinandersetzen und eigene Ideen zur Weltverbesserung erproben.

Wir sind überzeugt, dass gesellschaftliche Probleme durch soziales Unternehmertum, also Social Entrepreneurship, gelöst werden können.  Das Konzept beschreibt Unternehmen, bei denen nicht der Profit im Vordergrund steht – sondern die Lösung eines gesellschaftlichen Problems.

Diese Art des Wirtschaftens wird in Zukunft mit Blick auf die 17 Sustainable Development Goals der UN immer wichtiger. Denn um diese Ziele langfristig zu erreichen, werden auch soziale Innovationen durch Unternehmen notwendig.

Und hier kommen die Hochschulen ins Spiel: Sie haben direkten Zugang zu den Gestalter_innen von morgen – den Studierenden. Mit dem Camp kann eine Hochschule ihren Studierenden eine einzigartige Möglichkeit bieten: Ein fachübergreifender Workshop der praxisnah und interaktiv die Chancen von gemeinwohlorientiertem Unternehmertum aufzeigt.

Starke Inhalte – starker Partner!

Lehrstühle, Gründungszentren, EXIST-Programme oder Stiftungen –
Kooperationen sind der Wind für unsere Segel.

 

Ergänzung zur konventionellen Gründungsförderung

Viele Universitäten und Hochschulen unterstützen ihre Studierende bereits durch Gründungs- und Innovationszentren in der Ausarbeitung einer Geschäftsidee. Die Social Entrepreneurship Camps bieten dazu die passende Ergänzung. Denn die Gründungszentren sprechen vor allem die Studierenden an, die bereits eine Idee haben.

In unserem Camp dagegen werden Studierende aller Studiengänge dazu motiviert, eine sozialunternehmerische Idee zu entwickeln und umzusetzen. Dazu bieten wir Impulse und Coaching von erfahrenen Sozialunternehmer*innen an, die die Gruppen bei ihrer Arbeit aktiv unterstützen. Und auch die Kooperationspartner lernen neue Methoden für die Ansprache von potenziellen Social Entrepreneurs kennen.

Studierende als Zielgruppe

Studierende zählen in unserer Gesellschaft in vielen Bereichen zu den Vorreiter*innen und geben häufig neue Denkanstöße indem sie die Meinungen, Methoden und Gegebenheiten der Gegenwart hinterfragen.

Dieses Potenzial soll durch die Social Entrepreneurship Camps gefördert und genutzt werden.

Viele Studierende gehören der Generation Y und Z an. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie Interesse daran hat, einen Job mit Sinn zu finden und positiv auf die Gesellschaft zu wirken.

Positive Wirkung oder neudeutsch “Impact” – das und nicht weniger wollen auch Social Entrepreneurs mit ihren Initiativen für Gesundheit, Bildung, Umweltschutz, Inklusion, Integration und Entwicklung erreichen.

Aus diesem Grund möchten wir unseren gemeinnützigen Bildungsauftrag dafür nutzen, um das Social Entrepreneurship-Konzept mit motivierten Studierenden zusammen zu bringen.

Das Social Entrepreneurship Camp gibt hierfür die perfekten Rahmenbedingungen.

Bildung für, aber auch mit den Teilnehmenden

Interaktion wird groß geschrieben

 

Wie ein Camp abläuft

Zentrales Element der Veranstaltung ist eine Gruppenarbeit. Die Studierenden wählen eine gesellschaftliche Herausforderung, die sie mit unternehmerischen Mitteln lösen wollen. Sie erarbeiten ein Konzept und präsentieren dieses abschließend. Des Weiteren werden Praxisprojekte vorgestellt, Vorträge gehalten und Interviews geführt.

Eine Besonderheit des Social Entrepreneurship Camps ist der hohe Praxisbezug: Erfolgreiche Sozialunternehmer*innen, Förderer*innen oder Startup-Teams berichten von ihren Vorhaben sowie Fehlern und inspirieren die Studierenden auf dem Weg zur Ausgestaltung einer eigenen sozialunternehmerischen Geschäftsidee.

Die Grafik zeigt einen prototypischen Ablauf eines Camps. Wir nehmen uns die Wünsche unserer Kooperationspartner zu Herzen und individualisieren die Aufteilung mit ihnen. Es ist auch eine Aufsplittung des Camps oder eine modulartige Umsetzung möglich.

In dieser Grafik wird ein idealtypischer Ablauf beschrieben. Das Camp geht meist 2,5 Tage lang und fängt an einem Nachmittag an. Zunächst finden sich die THemen und Gruppen zusammen und beschäftigen sich mit der Analyse der Herausforderung. Am zweiten Tag werden Ideen entwickelt und bewertet, anschließen die Zielgruppe besser verstanden. Der Nachmittag gestaltet sich meist je nach Kooperationspartner mit verschiedenen Themenschwerpunkten, wie Marleting, Wettbewerb oder Rechtsformen. AM Ende des Tages sollten die Teams eine Ahnung davon haben, wie ihr Geschäftsmodell aussieht. Denn am dritten Tag wird sich vor allem mit dem Pitchen beschäftigt, was die Gruppen dann auch gleich vor einem Abschlusgremium testen können.

Die Rolle der Hilfswerft

Die Hilfswerft ist durchführender Dienstleister der Veranstaltung, sorgt – jeweils in Abstimmung mit der Hochschule – für den Ablaufplan, die Moderation, bindet Referent*innen ein, begleitet die studentischen Teams in deren Gruppenarbeit und führt durch die drei Seminartage. Die Universität bzw. Hochschule stellt Räumlichkeiten für rund 40 Personen (Zielgröße) inkl. Technik bereit und sorgt für die Bewerbung der Veranstaltung.

Das UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung und das Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichneten die Hilfswerft übrigens für ihre Social Entrepreneurship Camps im November 2017  aus. Hier geht es zum BNE Profil der Hilfswerft.

Fokus-Camps

Manche Kooperationspartner wünschen sich thematisch fokussierte Social Entrepreneurship Camps. Dadurch können gegebenenfalls echte Herausforderungen bearbeitet werden und Teilnehmende haben einen konkreteren Zielkorridor. Selbstverständlich können wir auch dies umsetzen. Dabei konzentrieren wir uns auf den Methodentransfer und dem Rahmen Social Entrepreneurship. Externe Impulse bringen als Expert_innen aus der Praxis das Spezialthema näher. Mit diesen Themen haben wir bereits gute Erfahrungen gemacht (auf Icons klicken um mehr zu erfahren):

Unsere bisherigen Partnerschaften

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Social Entrepreneurship Camp an der Folkwang Uni
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Goethe Universität Frankfurt
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Wir haben uns wunderbar aufgehoben gefühlt in der Kooperation mit euch. Das Ergebnis war eine erfolgreiche Veranstaltung, glückliche Teilnehmer und eine Menge Stress gespart auf unserer Seite.

Aussage einer Kooperationspartnerin beim Nachgespräch.

Hört sich gut an?

Kontakt für Kooperationspartner:

Carsten Lessmann

Projektmanagement Social Entrepreneurship Camps

E-Mail: carsten@hilfswerft.de

Tel. 0421 – 59629800

Interesse an einer Teilnahme? Klicke auf das Bild und fülle das kurze Formular aus. Wir geben Dir Bescheid, sobald ein Camp deinen Wunschthemen entspricht.

Bild mit junger Frau am Schreibtisch. Text: Deine Stadt. Dein Camp.